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„Das Kraut des Internisten
und das Messer des Chirurgen heilen von außen,
doch der Atem heilt von innen.“ (Paracelsus)
Im alltäglichen Sprachgebrauch finden wir oft den Atem wieder:
„Es verschlägt mir den Atem ...“
„Erst mal tief durchatmen ...“
„Vor Erleichterung aufatmen ...“
„Dafür braucht man einen langen Atem.“
Der Atem reagiert auf innere und äußere Einflüsse.
Stress, Sorgen, Ängste oder Unzufriedenheit, Schmerzen,
Verspannungen oder eine nicht optimale Körperhaltung
engen den Atem und somit uns ein.
Was wir erleben und was uns geprägt hat, wirkt sich auf unser Atembild aus. Kann sich der Atem wieder Raum nehmen und
freier werden, können diese (Körper-)Erfahrungen meist sehr positiv wirken. Körperliche Symptome, aber auch seelische Denkstrukturen und Lebensmuster verändern sich, die körpereigenen Ressourcen werden freigesetzt.
Mut, Zuversicht und Freude kommen in den Alltag zurück!
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„Es ist und bleibt das größte Glück,
frei atmen zu können.“ (Theodor Fontane) |